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Der Umgang mit Eisen ist kein Kinderspiel.
Es muss eine korrekte Diagnostik durchgeführt werden.
Eine intravenöse Aufsättigung darf nur individuell präzis dosiert durchgeführt werden.
Dabei gelten die Grundsätze: - soviel wie nötig und - So wenig wie möglich - So nachhaltig wie möglich - Auswahl des sichersten Medikamentes
Zwei bis drei Wochen nach den Eisengaben ist eine erste Nachkontrolle notwendig (Qualitätskontrolle).
Eine zweite Nachkontrolle muss drei Monate später erfolgen. Dann kann die Rückfall-Gefahr und die Eisendosis für eine erfolgreiche Erhaltungstherapie berechnet werden. Eine solche ist hauptsächlich bei Frauen im Menstruationsalter und Kindern angezeigt, die regelmässig zu Rückfällen neigen.
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