Eisenmangel-Depression IDD

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Seit 2005 besteht ein wachsendes Netzwerk von ausgebildeten und zertifizierten Ärztlichen Eisenzentren, die in der Lage sind, ihren Patienten eine optimale Diagnostik, wirksame und gefahrlose Therapie sowie Prävention anzubieten (Swiss Iron System SIS). Die bisherigen Eisenzentren befinden sich hauptsächlich in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Sie arbeiten unter Supervision der SIHO. Sie überwacht die Behandlungen betreffend Erfolgsquote, Nebenwirkungen und Kosteneffizienz (Qualitätsmanagement).

 

Die SIHO führt eine Aus- und Weiterbildung für Ärzte zur Erlangung des notwendigen Wissens durch.

 

 

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Eisenmangel - erkennen - berechnen - behandeln - vermeiden

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Eisenmangel-Depression IDD

 

Das Frühstadium von

 

Eisenmangel ist eine Volkskrankheit, die 30 - 50 Prozent der Menschheit betrifft. Typische Symptome sind beispielsweise Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Nackenverspannungen und Haarausfall.

 

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO empfiehlt solchen Patienten, den Eisengehalt ihres Körpers bestimmen zu lassen und einen allfälligen Mangel zu beheben. Die Erfolgsquote

 

Patienten mit Eisenmangelsymptomen suchen häufig Ärzte verschiedener Fachrichtungen auf. Allgemeinmediziner, Internisten aller Fachgruppierungen, Kinderärzte, Gynäkologen, Psychiater, Neurologen und Rheumatologen sollten auf die genannten Symptome sensibilisiert werden und bei solchen Patienten eine Blutanalyse bezüglich des Eisenstoffwechsels durchführen.

 

 

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