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Die Swiss Iron Health Organisation SIHO hat diese Zusammenhänge aufgedeckt. Die Sonntagszeitung hat im September 2012 darüber berichtet. Gesundheitsökonomen, die Schweizerische Ärztegesellschaft, Parlamentarier und weitere Akteure des Gesundheitswesens haben erst von der Sonntagszeitung von diesem heiklen Thema erfahren.

 

Ein Mitglied der Gesundheitskommission bringt es auf den Punkt: „Nun ist dringender Handlungsbedarf gegeben“. Der Präsident der Schweizerischen Ärztegesellschaft doppelt nach: „das ist absolut unhaltbar“.

 

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst wirksame Behandlungen für möglichst wenig Geld anzubieten. Dieses ethische Credo soll landesweit durchgesetzt werden. Solange aber die erwähnten Missstände bestehen, wird es schwierig sein, dieses Ziel zu erreichen.

 

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Unterstützt die Pharma die Schweizer Medikamenten-Zulassungsbehörde?

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Zulassungsbehörden Pharma-orientiert?

Swissmedic und Vifor Pharma

 

So unglaublich es auch erscheinen mag: Die Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic verdient an den von ihr zugelassenen Medikamenten mit. Dabei gilt das traurige Credo: Je mehr ein von Swissmedic zugelassenes Medikament kostet, desto mehr verdient sie mit. Diese Abhängigkeit ist nach einem offiziellen Schlüssel definiert.

 

Vor diesem Hintergrund erscheint es auch gut nachvollziehbar, dass Vifor Pharma den Preis von Venofer ver-16-fachen konnte, ohne von Swissmedic zurück gepfiffen zu werden (Sonntags-zeitung, April 2005). Eine Ampulle Venofer (Eisensaccharose) kostete früher nicht einmal 2, heute aber 29 Schweizer Franken. Die SIHO fragt sich, weshalb eine solche Preissteigerung überhaupt zugelassen werden kann.

 

Gleichsam erstaunt es auch nicht, dass die Basler Zeitung im September 2013 berichtete, die Behörden hätten beschlossen, die Zulassungspreise für preisgünstige Generika zu ver-17-fachen werden.

 

So wird es für Generika immer schwieriger, in den Markt einzudringen. Dadurch werden Hochpreis-Medikamente gefördert, die zum jährlichen Anstieg der Krankenkassenprämien ihren Teil beitragen.

 

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