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Für intravenöse Behandlungen stehen diverse Präparate zur Verfügung.

 

Die Swiss Iron Health Organisation empfiehlt bei Patientinnen mit einem Eisenmangelsyndrom 200 mg Eisensaccharose pro Infusion, bis zum Erreichen der individuell berechneten Gesamtdosis.

 

Bei Patientinnen mit einer Eisenmangelanämie stehen Präparate zur Verfügung, die höher dosiert werden können (500-1000 mg)(Eisencarboxymaltose oder Eisenisomaltose oder Eisenoxytol). Nach einem Todesfall in der Schweiz im Mai 2013 nach der Verabreichung eines anderen, in der Schweiz von Swissmedic  zurückgezogenen Hochdosis-Präparates (Eisenoxytol) ist die Sicherheit von Eisenhochdosen doch zu hinterfragen.

 

Sicherheit von hochdosierten Eisenpräparaten:

Die Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic sowie die Swiss Iron Health Organisation SIHO haben aufgrund von Rückmeldungen eindeutig feststellen können, dass das Risiko bei Hochdosen von Eisencarboxymaltose signifikant höher liegt als bei moderaten Dosen von Eisensaccharose.

 

Mitteilung von Swissmedic

Praxisstudie Eurofer, Seite 4

 

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Gefährlich?

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Medikamente

 

Eisen kann in Form von natürlicher Ernährung, von Nahrungsmittelergänzung, Eisentabletten oder sogar intravenös verabreicht werden - je nach Dringlichkeit.

 

Insbesondere bei Angehörigen von Risikogruppen genügen weder die Ernährung oder die Zufuhr einer Nahrungsmittelergänzung, noch das Schlucken von Eisenpräparaten, um einen Eisenmangel zu vermeiden.

 

Aus diesem Grund entwickelte Dr. Beat Schaub nach seiner Entdeckung des Eisenmangelsyndroms IDS zwischen 1998 und 2005 das heute in den Eisenzentren erfolgreich verwendete Swiss Iron System SIS, dank dem leidende Eisenmangelpatienten durch eine gezielt dosierte und kontrolliert durchgeführte intravenöse Eisenbehandlung schnell und nachhaltig gesund werden können.