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In jedem Fall hat (bei beiden Präparaten) eine Infusion (gemäss SIHO-Richtlinien und der Roten Hand) über 30 Minuten zu erfolgen. (Trotzdem empfiehlt Vifor Pharma in der Fachinformation von Ferinejct nur 3-15 Minuten).

 

Die SIHO hat die Behörden und Vifor Pharma angefragt:

 

„Um unsere Mitgliedern verlässliche Informationen über die offenbar vorhandenen Unterschiede zwischen den beiden Präparaten zu geben, wären wir dankbar, wenn wir Einblick in die zugrundliegenden epidemiologischen oder klinischen Daten erhalten könnten, auf welche sich diese differenzierte Darstellung des Risikoprofils stützt“.

 

 

 

 

Textfeld:

Eisenmangel - erkennen - berechnen - behandeln - vermeiden

Vifor Pharma

 

In einem Warnbrief teilte Vifor Pharma allen Schweizer Ärzten am 19. Dezember 2013 mit, dass alle (auch ihre) Eisenpräparate gefährliche allergische Reaktionen zur Folge haben können (gleicher Wortlaut wie in der Roten Hand der BfArM). Allerdings wird auch in diesem Brief nicht zwischen der Gefährdung durch Ferinject und Venofer unterschieden. Nur in den beigelegten neu gedruckten Fachinformationen wird - allerdings kaum wahrnehmbar - darauf eingegangen. Bei Venofer steht, es käme selten zu gefährlichen Reaktionen, bei Ferinject steht: gelegentlich.

 

 

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